Mehr Zeit für Beratung, weniger für Belege.
Mandanten schicken Belege per E-Mail, Foto und Post. Fristen rücken näher, Stellen bleiben unbesetzt. KI übernimmt das Sortieren, Erinnern und Vorbereiten.
Was Kanzleien heute bremst
Einzelkanzleien konnten nur rund 40 Prozent ihrer offenen Stellen besetzen. Das zeigt eine Befragung für die Bundessteuerberaterkammer.
In vielen Kanzleien
- Belege kommen unsortiert über fünf Kanäle.
- Mitarbeiter fragen fehlende Unterlagen einzeln nach.
- Dieselben Mandantenfragen werden jede Woche neu beantwortet.
- Das Telefon unterbricht konzentrierte Arbeit.
Mit Automatisierung
- Belege werden erkannt, benannt und dem Mandanten zugeordnet.
- Fehlende Unterlagen fordert eine automatische Erinnerung an.
- Standardfragen beantwortet ein Entwurf aus Ihren Vorlagen.
- Ein Telefonassistent nimmt Rückrufwünsche auf.
Quelle: STAX 2024, Sonderauswertung Digitalisierung und Fachkräfte
Bausteine für Ihre Kanzlei
Belegeingang
Belege aus E-Mail und Upload werden gelesen, sinnvoll benannt und im richtigen Mandantenordner abgelegt.
Unterlagen-Erinnerung
Fehlt der Kontoauszug für März, bekommt der Mandant automatisch eine freundliche Erinnerung.
Mandanten-E-Mails
Die KI fasst Anfragen zusammen und schreibt Entwürfe aus Ihren Vorlagen. Sie prüfen und senden.
E-Rechnungen
Eingehende XRechnungen werden geprüft und lesbar abgelegt.
Telefon
Ein Telefonassistent nimmt Rückrufwünsche auf, wenn alle im Gespräch sind.
Datenschutz zuerst
Wir legen schriftlich fest, welche Daten welcher Dienst sieht. Sensible Schritte laufen ohne Klarnamen.
So arbeiten wir zusammen
Sie sprechen direkt mit dem, der die Lösung baut. Ohne Vertrieb dazwischen.
Anfrage
Sie schreiben mir kurz, wo Zeit verloren geht. Ich antworte schriftlich und sage ehrlich, ob sich Automatisierung lohnt.
Festpreis
Nach einem kurzen Video-Termin bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit festem Preis.
Umsetzung
Ich baue die Lösung und teste sie mit Ihren echten Abläufen. Sie geben frei.
Betrieb
Ich betreue die Lösung weiter. Ändert sich etwas, passe ich sie an.
Häufige Fragen
Darf eine Steuerkanzlei KI überhaupt nutzen?
Ja, aber mit Sorgfalt. Steuerberater unterliegen der Schweigepflicht nach § 203 StGB. Wir klären vorab, welche Daten ein KI-Dienst sehen darf. Wo nötig, läuft die Verarbeitung ohne Mandantennamen oder auf einem eigenen Server.
Funktioniert das mit DATEV?
Viele Abläufe enden in einem Ordner oder Postfach, das DATEV ohnehin verarbeitet. Eine direkte Anbindung an DATEV-Schnittstellen prüfe ich im Einzelfall.
Gibt es dafür den Digitalbonus Bayern?
Für freiberufliche Kanzleien leider nicht. Freie Berufe sind ausgeschlossen. Eine Ausnahme gilt nur, wenn die Kanzlei gewerbesteuerpflichtig ist, zum Beispiel in bestimmten gewerblichen Rechtsformen.
Welcher Ablauf in Ihrer Kanzlei kostet am meisten Zeit?
Schreiben Sie mir zwei Sätze. Ich antworte schriftlich innerhalb von 24 Stunden.